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Hamburg und ganz besonders St. Pauli mit der Reeperbahn ist ein prima Ziel für eine Städtereise. Das kann man in einer Gruppe oder auch allein unternehmen.
Viele nutzen die Gelegenheit, wenn ihr Fußballverein in Hamburg spielt, das ganze Wochenende dort zu bleiben. Auf kleinem Raum gibt es hier auch ein sehr breites
Angebot. Die meisten denken bei Reeperbahn zu erst an die Nutten in der Herbertstrasse, doch man kann hier sehr gute Musical ansehen. Klar bekommt man eine scharfe Currywurst
aber auch richtig gute Steak.
In den vielen Bars und Kneipen kann man auch sehr gut flirten und an den vielen Barfrauen rumbaggern. Nachts sind fast alle Läden sehr voll und man bekommt kaum einen Sitztplatz. Die kellnerinnen haben dann viel zu tun und keine Zeit, doch am Nachmittag ist man manchmal der einzige Gast, dann gibt es auch Zeit für lange Gespräche sehr persönlich und ganz privat. Für das Flair sorgen vorallem die vielen Huren. Mit denen kann man wie in jedem Puff aufs zimmer gehen. Die Zimmer der Strassennutten liegen meistens oben man muss dazu eine Treppe hoch gehen. Nicht nur in Süddeutschland und Östereich sondern auch in Hamburg ist das die Stiege. So werden nicht die Anzahl der Gäste sondern die Anzahl der Stiegen gezählt. Also wie oft eine Nutte die Treppe hoch gegangen ist. Nicht alle wollen GV mit den Nutten, viele wollen einfach nur mal ganz offen reden. Manche wollen nur mal für 1/2 Stunde etwas Anerkennung. So kann man gern erzählen man sei Filmproduzent oder Rechtsanwalt auch wenn es nicht der Wahrheit entspricht. Oder sich eine Geschichte ausdenken in der man als Held vorkommt. Beim nächsten wird die Nutte dann nachfragen wie die Geschichte weiter gegangen ist. Solange man bezahlt ist man immer der Held und wird sehr freundlich und zuvorkommend behandelt. Doch das ist sehr angenehm man kann sich wenigstens eine zeitlang so fühlen als wäre die Geschichte auch wahr. Da gibt es keine Ausnahme, auf der Reeperbahn war jeder schon mal. Und jeder bringt seine Erlebnisse mit nach Hause. Viele lassen sich von den Versprechungen der Strassennutten beeindrucken und viele werden die Abzocke nicht mehr vergessen. Sie warnen auch ihre Freunde, doch die fallen genauso drauf rein. Wenn man die Gefahren aber erstmal kennt und gelernt hat was in den Kneipen und Bars ab geht, dann kann man sehr viel Spass haben. Es gibt halt Dinge die man besser bleiben läßt, drann halten und man kann sich köstlich amüsieren. In einer Gruppe kann man ausgefallen feiern. Und allein erst, dann hat man niemand auf den man warten muss. Wer nicht unbedingt den Alkohol zum feiern braucht, der klar im Vorteil. Betrunkene sind leichtere Opfer für kleine Wechselgeldtricks und nicht nur für schwere Raubüberfälle. Auch kann man einem völlig Besoffenen besser ausweichen wenn man selbst sicher auf seinen Beinen steht. Auch von Zeitungsmeldungen über Messerstecherein muss man sich nicht abhalten lassen. Niemanden provozieren sich auf keinen Streit einlassen, einfach weiter bzw wo anders hin gehen. Wenn man das kapiert hat, dann kann sich auf St.Pauli wirklich oft kaum vor lachen und staunen auf dem Barkocker halten. Denn hier erlebt man immer wieder überraschde Dinge, sehr viel besser als sich die Drehbuchschreiber ausdenken können. Manchmal sitzt man nur neben 2 Leuten die sich etwas sehr merkwürdigen Erzählen, ein anderes mal trifft man auf jemander der gern erzählen will und dann loslegt. Man lernt so Toilettenkontroleure kennen. Versicherungsvertreter erzählen von ihren Tricks. Und man erfährt viel Zwischenmenschliches von Liebe, Sex und Leidenschaft. Und klar wie furchtlos der Gesprächspartner ist, und wie hart er zuschlagen würde wenn man ihn bedroht. Da man hier von Bordellen umgeben ist, erzählen viele auch von ihren Puffabenteuer. Ein extra Kapietel und richtig spassig, beobachten wie andere Gäste Kelnerinnen und Tresenfrauen anbaggern. Beobachten wie sie den Blick nicht von der Oberweite lassen können. Bei vielen bleibt es nicht bei den Blicken, viele fallen ins Schwärmen von den dicken Titten direkt vor ihnen, nur durch den Kneipentresen getrennt. Fotos von der Reeperbahn Frauen die Bier zapfen und Kaffee ausschenken, von denen gibt es in den Kneipen und Cafes rund um die Reeperbahn reichlich. Allein über diese Frauen kann man mehrere Bücher schreiben und auch Filme drehen. Geschichten über Huren und deren Beschützer gibt es massenhaft und nicht nur aus Hamburg. Über den Arbeitsalltag einer Frau die auf St. Pauli hinter einem Kneipentresen steht wird viel zu wenig geredet. Dabei sind sie die Seelen der vielen Kneipen. Ohne diese fleissigen Hamburger Deerns geht gar nichts auf dem Kiez. Der Chef und auch die Kollegen erwarten pünktliches erscheinen und dann wird gezählt. Bei jedem Schichtanfang wird erstmal Inventur gemacht. Alle Getränkeflaschen werden gezählt. Der Anfangsbestand und auch der Endbestand wird in einer Liste festgehalten. Daraus ergibt sich dann die Anzahl der verkauften Getränke und damit die Summe an Euros die Abgerechnet werden muss. Von diesem Geld zieht die Barfrau gleich ihren vereinbarten Lohn ab und den Rest bekommt der Kneipenbetreiber. Ein wichtiger Faktor ist aber dabei das Geld was zusätzlich in der Kasse ist. Das Trinkgeld! So sind Gäste die viel Umsatz machen immer gern willkommen aber auch die, die gutes Trinkgeld geben. Zu den Standardsituationen gehört ein Gast der müde und betrunken einschläft und die Barfrau versucht ihn wach zu halten. Für einen feinen beobachter ist das keines Wegs langweilig. Es ist doch recht unterschiedlich wie die einzelnen Beteiligten damit umgehen. Auch so etwas normales alltägliches kann viel Spass machen wenn man es als unbeteiligter Beobachter mit verfolgen kann. Eine andere immer und immer wieder kehrende Situation ist, ein Gast versucht sich mit der Frau hinter dem Tresen zu verabreden. Versucht sie zum Essen einzuladen. Das sich Menschen kennen lernen und verabreden ist ja ganz normal, man sieht das oft im Fernsehen und man hat es selbst schon oft erlebt. Nur wie läuft das bei anderen ab und in nicht im Film, sondern im wahren Leben. Kneipen sind da eine wunderbare Schule des Lebens. Als unauffälliger Beobachter kann man unter anderem sehr gut lernen wie man auf keinen Fall versuchen sollte eine Frau zum Essen einzuladen. Diese realen Ereignisse sind 1000 mal lehrreicher und dazu noch sehr viel spannender als jedes Buch mit Flirtanleitungen. Praxis ist immer besser und anders als jede Theorie. Wenn man jemanden anderes zuschaut wird man in vielem sich selbst wieder erkennen. Und es wird einem richtig klar wie lächerlich so manches Verhalten ist. Was du bist kein Kneipengänger, bist eher der Bücherwurm. Dann lies halt, es gibt genug Lesestoff zum Flirten und Frauen Herzen erobern. Die Wirkung von Kleidung und Auftreten und vor allem vom Geld. Das ist zwar nicht alles, aber Geld hilft. Viele der Frauen sind doch recht knapp dran wenn es ums Geld geht. So manche hatte auch schon einmal jemanden der ihr mal den Kühlschrank voll gemacht hat und sich das wieder wünscht. Kleine Aufmerksamkeiten, Pralinen oder Blumen werden gern verschenkt und gern genommen. Das ist bekannt und so machen einige daraus gleich ein Geschäft, die Blumenverkäufer, die durch Stadtteile mit vielen Kneipen ziehen. Es ist viel leichter die Fehler der anderen zu erkennen als es selbst besser zu machen. Jeder Fall ist anders, doch eines ist immer gut: Ihre Reaktion und auch Gesten genau beobachten und die folgenden Schritten immer neu Anpassen. Sie Loben und ihr Komplimene machen ist immer gut. Man muss auch nicht einmal eine Absage riskieren. Wenn sie bis 19:00 Uhr arbeiten muss, dann kann man z.B. rein zufällig erwähnen, das man um 19:30 Uhr essen gehen will, Sie wird dann schon selbst fragen ob sie mitkommen darf. Oft muss man das auch langfristig anlegen, das erste mal gemeinsam Essen gehen kann so durch aus wochenlang oder sogar mehrere Monate dauern. Wenn erst die erste Hürde überwunden ist, dann geht es aber normalerweise schneller. Es gibt aber da keine festen Regeln. Mit der einen geht man noch am selben Tag ins Bett mit einer anderen kann es auch Monate, in schlimmen Einzelfällen sogar Jahre dauern. Da muss man dann schon sich gut überlegen ob einem diese Frau so viel wert ist, so lange zu warten. Wenn es immer wieder nicht klappt, man immer wieder vertröstet wird. Soll man da weiter hoffen oder bei ihr aufgeben und wo anders einen neuen Anlauf versuchen. Klar wenn es aussichtslos ist, dann auf jedenfall. Nur das muss jeder für sich einschätzen. Frauen sind ja nicht immer so leicht zu durchschauen. Die können einem ganz schön etwas vormachen. Manche weisen einen ab, meinen das aber gar nicht ersthaft. Andere machen einem Hoffnung aber die haben gar keine erste Absicht halten einen nur hin, weil man kleine Gefälligkeiten für sie erledigt wie Fahrdienst oder auch sie wollen die kleinen Keschenke weiterhin bekommen. Dieses ist ja immer und überall auf der Welt das selbe ob nun in Hamburg, München oder Berlin. Auf dem Kiez den umliegenden Strassen der Reeperbah hat man nur den Vorteil, dort sind sehr viele Frauen in sehr vielen Kneipen und das alles nur wenige 100 Meter auseinander. Wenn man bei der einen Barfrau nicht landen konnte, dann geht man halt 3 Häuser weiter, dort sind wieder andere Weiber. Und wenn das so gar nichts wird, dann geht man halt noch mal in den Puff die es ja dort auch reichlich gibt. Oder halt nach Hause und zieht sich einen Porno im Internet rein. |